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KÖNIGSBLAUE HILFE FÜR DIE PHILIPPINEN

Wie eine riesige Walze fraß sich der Taifun „Haiyan“ durch Teile der Philippinen und hinterließ Verwüstung, Zerstörung, Tod und unermesslichen Kummer. Über 10.000 Menschen, so erste Schätzungen, könnten bei der Katastrophe ums Leben gekommen sein. Millionen Menschen stehen vor dem Nichts, Hunderttausende Familien wissen nicht wie und was sie ihren Kindern morgen zu Essen geben sollen.

Viele Supporters, viele Schalker waren schon oft auf den Philippinen, einige darunter pflegen sogar freundschaftliche Kontakte in diese von Naturkatastrophen gebeutelte Region. Unser langjähriges Vorstandsmitglied Ulf Giljohann beispielsweise, dessen Lebensgefährtin Philippinin ist, befindet sich derzeit vor Ort, genauer gesagt in Cebu.

Wie auch schon in der Vergangenheit oftmals unter Beweis gestellt, engagiert sich die königsblaue Vereinsfamilie, wenn nötig, auch über die Grenzen des Schalker Marktes hinaus. In diesem Fall ist von diversen SC-Mitgliedern die Bitte an uns herangetragen worden, einen Spendenaufruf für die notleidende Bevölkerung auf den Philippinen zu initiieren.

Es ist selbstverständlich nur der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein, aber wer sich nun trotzdem angesprochen fühlt und mit dem einen oder anderen Euro helfen mag Elend, Leid und Not vor Ort zumindest ein kleinwenig zu lindern, der kann ab sofort unter dem Betreff: „Spende/Philippinen“ die Summe seiner Wahl überweisen an:

Supporters Club e.V. - Kontonummer 72 504 – Spk. Gevelsberg - Bankleitzahl 45 45 00 50

Die Gesamtsumme wird von uns persönlich, vertreten durch ein Supporters-Mitglied, Anfang 2014 an die vor Ort aktiven Hilfsorganisationen übergeben. Wir verbürgen uns dafür, dass die finanzielle Hilfe zu 100% auch in den notleidenden Gebieten auf den Philippinen ankommt, um eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe zu gewährleisten.

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Charly – In unseren Herzen lebst du weiter

Was war für uns früher ein Stadionbesuch in der alten Betonschüssel ohne an den Zaun zu hechten wenn wir „Charly“ schon von weitem auf uns zukommen sahen? Wie die Wahnsinnigen brüllten wir ihn an. „Charly, Charly, Charly“ erklang es Tausendfach – und dabei hatte Charly nicht ein einziges Mal in seinem Leben vor die Kugel getreten. Nein, das langgezogene „Charly, Charly, Charly“ war nicht vergleichbar mit dem „LI-BU-DA“, dem „Uwe, Uwe“ oder dem „Rudi, Rudi“. Nein, unser Charly war halt unser Charly!

Wenn in irgendeinem Stadion, wie nur allzu oft in den 80er und 90er Jahren, der Baum mal wieder brannte, dann war Charly immer der erste der in die Kurve kam um uns Fans zu beschwichtigen. Wir dankten es ihm mit einem „Charly, Charly…“

Als wir in Mailand den Pott holten und er mit Youri in die Kurve kam um die Welle mit uns zu machen, dankten wir es ihm mit einem „Charly, Charly…“

….und wenn wir mal wieder abgestiegen waren, dann hatte Charly immer eine tröstende Hand, ein liebes Wort für uns bereit – obwohl sein eigenes Herz blutete, litt und bitterlichweinte und er als Trost ein „Charly, Charly“ von uns verdient gehabt hätte.

Charly holte nie eine Meisterschaft an die Emscher, so wie Szepan & Kuzorra, wie Koslowski & Kördel – aber Charly stellte sich mit seiner „Wampe“ für Schalke auf die Waage. Damit in ganz schlechten Zeiten, Dank seiner Figura-fit-Diät,einige Taler aufs geschröpfte Clubkonto kamen. Niemand hat seit unserer Kindheit den FC Schalke 04 jemals so l(a)eibhaftig verkörpert wie du Charly!

Charly Neumann war für viele unserer Generation dieIdentifikationsfigur des Vereines schlechthin. Er war ein Urgestein, ein Original, eine Institution der Tradition, ein Teil der Schalker Vereinsseele, ein Teil des Mythos Schalke, ein großes Stück Schalker Geschichte. Und sicherlich war und ist er auch Mittelpunkt vieler unserer Anekdoten undGeschichten. Charly, auch wenn er uns nicht kannte, hat uns – ohne es zu wissen - jahrzehntelang begleitet. Seit mittlerweile fünf Jahren fehlt unserem Mannschaftsfoto das Herz, die Seele. Mit Charly ist für viele der „älteren Generation“ auch ein kleines Stück Schalke mitgestorben. Ein ganz Großer.

„Bevor ich sterbe möchte ich noch einmal mit der Schale eine Ehrenrunde in der Arena laufen. Davon träume ich fast jede Nacht", sagte Charly noch kurz vor seinem Tod. Der großeWunsch blieb leider unerfüllt, heute vor fünf Jahren ging Charly von uns. Er hätte es verdient gehabt wie kein Zweiter, jeder von uns hätte es ihm gegönnt!

Niemals geht man so ganz. Charly, pass‘ immer gut auf„unser“ Schalke auf! In unseren Herzen lebst du weiter. Wir werden dich nie vergessen.

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Sowas kommt von sowas

sowas

 

Post an Frau Kraft

Liebe Frau Kraft,

Sie unterstützen und befürworten also das Verhalten Ihres Innenministers, dem Verein FC Schalke 04 rechtswidrig anzudrohen, keine Polizei mehr zum Schutz ins Stadion zu lassen, sofern er nicht seine wahrheitsgemäßen Aussagen widerruft, der Einsatz der Polizei wäre unangemessen, unbegründet und überzogen gewesen, obwohl dies durch führende Polizeiwissenschaftler bestätigt wird. Sie unterstützen also eine - wie Ihnen führende Polizeiwissenschaftler bestätigen - rechtswidrige Androhung, die einer Erpressung nahekommt, um im Wahlkampf vorläufig Ruhe zu haben.

Sie erwarten also ebenfalls vom Verein, dass er seine Hausordnung gegen die eigenen Mitglieder durchsetzt, die nichts Schlimmeres getan haben, als zum dokumentiert wiederholten Male eine legale Fahne eines befreundeten Fanclubs (Komiti Düsseldorf, NICHT Nord-Mazedonien, wie Ihr IM schwadroniert) zu zeigen. Auch reicht Ihnen dies als immerhin dritte nachgereichte Begründung für einen wohl einmaligen Polizeieinsatz, nachdem ja der Tatbestand der Volksverhetzung erkennbar an den Haaren herbeigezogen war und der drohende Platzsturm der Gästefans mittlerweile, mangels beweiskräftiger Videos und zahlreicher Zeugenaussagen, mangels anschließender Blocksperre, mangels erkennbarem Bestreben der Polizei die Gästefans in den Griff zu bekommen (die übrigens faschistoide Parolen im Block ausgehängt haben) nicht mehr tragfähig war.

Sie befürworten also die Anwendung körperlicher Gewalt, die Sperrung der Ausgänge mit dem Potenzial einer Massenpanik, die offensive Anwendung chemischer Waffen, um zum anschließenden Blocksturm Platz zu haben, die verbale Kriminalisierung einer ganzen Fankurve, inkl. Frauen, Kindern, Rentnern und Familienvätern durch Herrn Jäger ("11.500 Gewalttäter in der Nordkurve"), wie sie selbst Ihrer ZIS (Zentrale Desinformationsstelle Sport) mittlerweile rechtskräftig durch das Oberverwaltungsgericht NRW verboten wurde und mindestens 87 Verletzte (das sind ja nur die vom DRK Behandelten..), wegen einer Fahne eines von der UNO und der BRD anerkannten Staates und dem Zusatz "Komiti Düsseldorf"?

Es ist eine Ironie, nein, es ist der blanke Hohn, dass Herr Jäger nun vom Verein erwartet, genug Ordner abzustellen, um einen drohenden Platzsturm von Gästefans zu verhindern, zu dem sich gegen Saloniki drei Hundertschaften der Polizei in Vollmontur, chemisch bewaffnet und mit lockerem "Einsatzmehrzweckstock" nach eigener Aussage nicht in der Lage sahen!

Es ist erbärmlich, wie die mangelnde Fehlerkultur der Polizei nun durch massiven Druck und illegale Einschüchterungsversuche durch Herrn Jäger gegenüber meinem Verein vertuscht werden soll. Es ist aber ebenso entlarvend, wie die hysterischen Erklärungs- und Rechfertigungsversuche der Polizeilobby durch Sie und Herrn Jäger auch noch gefördert werden.

Frau Kraft, Herr Jäger, Sie tanzen auf dem Grab der Ideale, für die Ihre Partei 150 Jahre gestanden hat: Menschenrechte, Demokratie, freie Meinungsßäußerung, Solidarität. Da Sie beide höhere Ambitionen haben, ist dies kein Problem, das sich auf NRW beschränkt. Jeder Fußballfan sollte in sich gehen und entscheiden, ob Ihre Partei wählbar ist, vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger demnächst als Innenminister einer großen Koalition seine totalitär-stalinistischen law-and-order Allmachtsfantasien bundesweit ausleben darf und seine Privatarmee "Polizei NRW" auch noch durch Geheimdienste und Bundespolizei erweitert wird. Lassen Sie doch endlich die Hose runter. "Das WIR entscheidet" ist der Wahlkampfslogan Ihrer Partei. "WIR entscheiden und ihr nehmt das kritiklos hin" ist aber das, was Sie daraus machen. Es sind schon Bundespräsidenten wegen (noch nicht nachgewiesener) Vorteilsnahme in Höhe von 700 Euro zurückgetreten. Warum bleibt Herr Jäger dann im Amt, wenn er die Menschenrechte (körperliche Unversehrtheit, Meinungsfreiheit) so sehr mit Füßen tritt?

SC-Member Jan

Zeigt her Eure Fahnen

Zeigt her Eure Fahnen!!! - Menschenrechte enden nicht am Stadiontor

Nach den schlimmen Szenen, die sich am vergangenen Mittwochabend während des Champions League Spieles des FC Schalke 04 gegen PAOK Saloniki in der Nordkurve der Veltins-Arena abgespielt haben, wollen und dürfen wir nicht einfach zur Normalität übergehen. Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen.

Es kann gut möglich sein, dass man die Vorfälle möglichst schnell aus der Erinnerung zu streichen versuchen wird, versuchen wird sie unter den Teppich zu kehren, versuchen wird schnell Gras über die Sache wachsen zu lassen, um alsbald wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. „Business as usual“, “die Zeit heilt alle Wunden”.

Es ist daher unsere oberste Pflicht genau dies NICHT zuzulassen, den Anfängen zu wehren und eine lückenlose Aufklärung einzufordern. Vorderrangig ist es dabei nun eine Protestform zu finden, die die Besonnenheit und die Vernunft der Kurve unterstreicht, nichtsdestotrotz – mit Pfiff und Witz – den Finger in die Wunde der Unverhältnismäßigkeit der Polizeiaktion legt, auf friedliche Art und Weise die Absurdität dieses Einsatzes und vor allem auch seiner Begründung herausarbeitet .

Am kommenden Samstag erwarten wir Bayer 04 Leverkusen zum Heimspiel in unserem Wohnzimmer. Wir könnten daher unsere Gäste, vor allem jedoch auch die berichtenden Journalisten aus aller Welt – die am Samstag ganz sicherlich alle nach Gelsenkirchen schauen werden, mit einem kunterbunten Fahnenmeer in unserem Stadion begrüßen.

Blaue Fahnen, weiße Fahnen, rote Fahnen, grüne, schwarze, kleine, große, eckige, runde, gestreifte, gepunktete, karierte, Landesfahnen, Fahnen von Ratiopharm, Fahnen von Hexal, Fahnen von Hoffmann-La Roche etc. Holt einfach alles raus was ihr noch in eurem Keller findet, nur legal und verfassungskonform müssen und keinesfalls beanstandungsfähig oder verletzend dürfen die Fähnchen natürlich sein.

Lasst uns Ihnen auf unsere ganz eigene Art und Weise, bei aller Ernsthaftigkeit, friedlich und besonnen - gleichzeitig aber auch pfiffig und witzig, den Spiegel vorhalten.

„Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut.

Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.“

FC Schalke 04 U23 : BSG Chemie Leipzig

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Plakat

Supporters Club e.V. – Noch mehr „Schalker Meile“…

Schalker Meile

Pünktlich zum Bundesligaauftakt am kommenden Wochenende hat der Supporters Club e.V., gemeinsam mit der BOGESTRA AG, eine weitere Aktion zur „Schalker Meile“ ins Leben gerufen. Wer in dieser Saison mit der Linie 302 in Gelsenkirchen unterwegs ist, wird vom Schalker Stadionsprecher Dirk Oberschulte-Beckmann an den Haltestellen „Schalker Meile“ und „Ernst-Kuzorra-Platz“ auf die Bedeutung der Gegend für die Historie der Königsblauen aufmerksam gemacht. An den entsprechenden Haltestellen versorgt der Stadionsprecher die Fahrgäste mit kurzweiligen Informationen zur Geschichte der Knappen.

Seit Ende 2011 hat sich das Gesicht der „Schalker Meile“ – dem Teilstück der Gelsenkirchener Kurt-Schumacher-Straße zwischen Berliner Brücke und dem alten Bahnhof Schalke-Nord - deutlich verändert. Durch das Engagement des Supporters Club e.V., unterstützt von der Stadt Gelsenkirchen, Schalke 04 und der BOGESTRA, präsentiert sich der auch „Meile der Traditionen“ genannte Bereich an vielen Stellen in den Farben der Knappen. So haben die Supporters, neben der Straßenbeschilderung „Schalker Meile“, in Absprache mit der BOGESTRA unter anderem auch sämtliche Abspannmasten auf dem knapp 750 Meter langen Teilstück blau-weiß gestrichen und mit dem Schriftzug „Schalker Meile“ versehen. Eine im gesamten Betriebsgebiet einmalige Gestaltung – nämlich komplett in blau und weiß gehüllt - haben letztes Jahr die Haltestellen „Schalker Meile“ und „Berliner Brücke“ erhalten. Zudem weisen in leerstehenden Ladenlokalen Schaufensterplakate mit Motiven rund um den Traditionsverein Passanten auf die Bedeutung der „Schalker Meile“ für Geschichte und Gegenwart der Stadt hin. Weitere Projekte der „Sups“ sind in Planung und Vorbereitung.

Insgesamt erhoffen sich die Partner von den gemeinsamen Aktionen rund um die „Schalker Meile“ nicht nur eine Belebung des Stadtteils, sondern – und an dieser Stelle sei speziell die BOGESTRA genannt - einen weiteren Rückgang der Vandalismusschäden bzw. der Verschmutzungen der Fahrzeuge. Zudem kommt es immer wieder durch Ziehen der Notbremsen und der Tür-Notentriegelungen aus Spaß zu erheblichen Verzögerungen im Betrieb.

Im Übrigen wurden bis heute noch nicht sämtliche Abspannmasten gestrichen – zwei fehlen noch. Diese werden die Supporters am kommenden Samstag in sattes Königsblau hüllen...

WO DIE FLUTLICHTMASTEN STEHN

(Rosetti Rosso)

1.

Wo die Flutlichtmasten stehn
Sah ich unsre Fahnen wehn
Über uns mal Sturm, mal königsblau
Doch nun sehn wir Glas und Stahl
Vip-Logen überall
Ich muss hier sein, habe leider keine Wahl

Refrain:

Rauh weht der Wind
Durchs Berger Feld
In mancher Fußballschlacht entstand ein Held
Unser Parkstadion ist leer
Es gibt keine Helden mehr
Einsam und traurig heult der Wind durchs Berger Feld

 

2.

Nie konnt uns einer wat
Egal aus welcher Stadt
Vor den Schalkern hauten alle ab
Mit dem Rücken an der Wand
Scheiß auf den Tabellenstand
Es war klar, dass man als Schalker zusammenstand

Refrain:

Rauh weht der Wind
Durchs Berger Feld
In mancher Fußballschlacht entstand ein Held
Unser Parkstadion ist leer
Es gibt keine Helden mehr
Einsam und traurig heult der Wind durchs Berger Feld

 

3.

Eine Halle wurd gebaut
Und die gelbe Schwalbe blau
Alte Schwüre nur noch Schall und Rauch
Der Tradition ein neues Haus
Und wer anders denkt fliegt raus
Eure Herzen sind so gläsern wie der Bau

Refrain:

Rauh weht der Wind
Durchs Berger Feld
In mancher Fußballschlacht entstand ein Held
Unser Parkstadion ist leer
Es gibt keine Helden mehr
Einsam und traurig heult der Wind durchs Berger Feld
LOGO SC Flutlicht

 

40 Jahre-Party

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