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T-Shirt 40 Jahre Parkstadion
Post an Frau Kraft
Liebe Frau Kraft,
Sie unterstützen und befürworten also das Verhalten Ihres Innenministers, dem Verein FC Schalke 04 rechtswidrig anzudrohen, keine Polizei mehr zum Schutz ins Stadion zu lassen, sofern er nicht seine wahrheitsgemäßen Aussagen widerruft, der Einsatz der Polizei wäre unangemessen, unbegründet und überzogen gewesen, obwohl dies durch führende Polizeiwissenschaftler bestätigt wird. Sie unterstützen also eine - wie Ihnen führende Polizeiwissenschaftler bestätigen - rechtswidrige Androhung, die einer Erpressung nahekommt, um im Wahlkampf vorläufig Ruhe zu haben.
Sie erwarten also ebenfalls vom Verein, dass er seine Hausordnung gegen die eigenen Mitglieder durchsetzt, die nichts Schlimmeres getan haben, als zum dokumentiert wiederholten Male eine legale Fahne eines befreundeten Fanclubs (Komiti Düsseldorf, NICHT Nord-Mazedonien, wie Ihr IM schwadroniert) zu zeigen. Auch reicht Ihnen dies als immerhin dritte nachgereichte Begründung für einen wohl einmaligen Polizeieinsatz, nachdem ja der Tatbestand der Volksverhetzung erkennbar an den Haaren herbeigezogen war und der drohende Platzsturm der Gästefans mittlerweile, mangels beweiskräftiger Videos und zahlreicher Zeugenaussagen, mangels anschließender Blocksperre, mangels erkennbarem Bestreben der Polizei die Gästefans in den Griff zu bekommen (die übrigens faschistoide Parolen im Block ausgehängt haben) nicht mehr tragfähig war.
Sie befürworten also die Anwendung körperlicher Gewalt, die Sperrung der Ausgänge mit dem Potenzial einer Massenpanik, die offensive Anwendung chemischer Waffen, um zum anschließenden Blocksturm Platz zu haben, die verbale Kriminalisierung einer ganzen Fankurve, inkl. Frauen, Kindern, Rentnern und Familienvätern durch Herrn Jäger ("11.500 Gewalttäter in der Nordkurve"), wie sie selbst Ihrer ZIS (Zentrale Desinformationsstelle Sport) mittlerweile rechtskräftig durch das Oberverwaltungsgericht NRW verboten wurde und mindestens 87 Verletzte (das sind ja nur die vom DRK Behandelten..), wegen einer Fahne eines von der UNO und der BRD anerkannten Staates und dem Zusatz "Komiti Düsseldorf"?
Es ist eine Ironie, nein, es ist der blanke Hohn, dass Herr Jäger nun vom Verein erwartet, genug Ordner abzustellen, um einen drohenden Platzsturm von Gästefans zu verhindern, zu dem sich gegen Saloniki drei Hundertschaften der Polizei in Vollmontur, chemisch bewaffnet und mit lockerem "Einsatzmehrzweckstock" nach eigener Aussage nicht in der Lage sahen!
Es ist erbärmlich, wie die mangelnde Fehlerkultur der Polizei nun durch massiven Druck und illegale Einschüchterungsversuche durch Herrn Jäger gegenüber meinem Verein vertuscht werden soll. Es ist aber ebenso entlarvend, wie die hysterischen Erklärungs- und Rechfertigungsversuche der Polizeilobby durch Sie und Herrn Jäger auch noch gefördert werden.
Frau Kraft, Herr Jäger, Sie tanzen auf dem Grab der Ideale, für die Ihre Partei 150 Jahre gestanden hat: Menschenrechte, Demokratie, freie Meinungsßäußerung, Solidarität. Da Sie beide höhere Ambitionen haben, ist dies kein Problem, das sich auf NRW beschränkt. Jeder Fußballfan sollte in sich gehen und entscheiden, ob Ihre Partei wählbar ist, vor dem Hintergrund, dass Herr Jäger demnächst als Innenminister einer großen Koalition seine totalitär-stalinistischen law-and-order Allmachtsfantasien bundesweit ausleben darf und seine Privatarmee "Polizei NRW" auch noch durch Geheimdienste und Bundespolizei erweitert wird. Lassen Sie doch endlich die Hose runter. "Das WIR entscheidet" ist der Wahlkampfslogan Ihrer Partei. "WIR entscheiden und ihr nehmt das kritiklos hin" ist aber das, was Sie daraus machen. Es sind schon Bundespräsidenten wegen (noch nicht nachgewiesener) Vorteilsnahme in Höhe von 700 Euro zurückgetreten. Warum bleibt Herr Jäger dann im Amt, wenn er die Menschenrechte (körperliche Unversehrtheit, Meinungsfreiheit) so sehr mit Füßen tritt?
SC-Member Jan
Zeigt her Eure Fahnen
Zeigt her Eure Fahnen!!! - Menschenrechte enden nicht am Stadiontor
Nach den schlimmen Szenen, die sich am vergangenen Mittwochabend während des Champions League Spieles des FC Schalke 04 gegen PAOK Saloniki in der Nordkurve der Veltins-Arena abgespielt haben, wollen und dürfen wir nicht einfach zur Normalität übergehen. Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen.
Es kann gut möglich sein, dass man die Vorfälle möglichst schnell aus der Erinnerung zu streichen versuchen wird, versuchen wird sie unter den Teppich zu kehren, versuchen wird schnell Gras über die Sache wachsen zu lassen, um alsbald wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. „Business as usual“, “die Zeit heilt alle Wunden”.
Es ist daher unsere oberste Pflicht genau dies NICHT zuzulassen, den Anfängen zu wehren und eine lückenlose Aufklärung einzufordern. Vorderrangig ist es dabei nun eine Protestform zu finden, die die Besonnenheit und die Vernunft der Kurve unterstreicht, nichtsdestotrotz – mit Pfiff und Witz – den Finger in die Wunde der Unverhältnismäßigkeit der Polizeiaktion legt, auf friedliche Art und Weise die Absurdität dieses Einsatzes und vor allem auch seiner Begründung herausarbeitet .
Am kommenden Samstag erwarten wir Bayer 04 Leverkusen zum Heimspiel in unserem Wohnzimmer. Wir könnten daher unsere Gäste, vor allem jedoch auch die berichtenden Journalisten aus aller Welt – die am Samstag ganz sicherlich alle nach Gelsenkirchen schauen werden, mit einem kunterbunten Fahnenmeer in unserem Stadion begrüßen.
Blaue Fahnen, weiße Fahnen, rote Fahnen, grüne, schwarze, kleine, große, eckige, runde, gestreifte, gepunktete, karierte, Landesfahnen, Fahnen von Ratiopharm, Fahnen von Hexal, Fahnen von Hoffmann-La Roche etc. Holt einfach alles raus was ihr noch in eurem Keller findet, nur legal und verfassungskonform müssen und keinesfalls beanstandungsfähig oder verletzend dürfen die Fähnchen natürlich sein.
Lasst uns Ihnen auf unsere ganz eigene Art und Weise, bei aller Ernsthaftigkeit, friedlich und besonnen - gleichzeitig aber auch pfiffig und witzig, den Spiegel vorhalten.
„Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut.
Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.“
Supporters Club e.V. – Noch mehr „Schalker Meile“…
Pünktlich zum Bundesligaauftakt am kommenden Wochenende hat der Supporters Club e.V., gemeinsam mit der BOGESTRA AG, eine weitere Aktion zur „Schalker Meile“ ins Leben gerufen. Wer in dieser Saison mit der Linie 302 in Gelsenkirchen unterwegs ist, wird vom Schalker Stadionsprecher Dirk Oberschulte-Beckmann an den Haltestellen „Schalker Meile“ und „Ernst-Kuzorra-Platz“ auf die Bedeutung der Gegend für die Historie der Königsblauen aufmerksam gemacht. An den entsprechenden Haltestellen versorgt der Stadionsprecher die Fahrgäste mit kurzweiligen Informationen zur Geschichte der Knappen.
Seit Ende 2011 hat sich das Gesicht der „Schalker Meile“ – dem Teilstück der Gelsenkirchener Kurt-Schumacher-Straße zwischen Berliner Brücke und dem alten Bahnhof Schalke-Nord - deutlich verändert. Durch das Engagement des Supporters Club e.V., unterstützt von der Stadt Gelsenkirchen, Schalke 04 und der BOGESTRA, präsentiert sich der auch „Meile der Traditionen“ genannte Bereich an vielen Stellen in den Farben der Knappen. So haben die Supporters, neben der Straßenbeschilderung „Schalker Meile“, in Absprache mit der BOGESTRA unter anderem auch sämtliche Abspannmasten auf dem knapp 750 Meter langen Teilstück blau-weiß gestrichen und mit dem Schriftzug „Schalker Meile“ versehen. Eine im gesamten Betriebsgebiet einmalige Gestaltung – nämlich komplett in blau und weiß gehüllt - haben letztes Jahr die Haltestellen „Schalker Meile“ und „Berliner Brücke“ erhalten. Zudem weisen in leerstehenden Ladenlokalen Schaufensterplakate mit Motiven rund um den Traditionsverein Passanten auf die Bedeutung der „Schalker Meile“ für Geschichte und Gegenwart der Stadt hin. Weitere Projekte der „Sups“ sind in Planung und Vorbereitung.
Insgesamt erhoffen sich die Partner von den gemeinsamen Aktionen rund um die „Schalker Meile“ nicht nur eine Belebung des Stadtteils, sondern – und an dieser Stelle sei speziell die BOGESTRA genannt - einen weiteren Rückgang der Vandalismusschäden bzw. der Verschmutzungen der Fahrzeuge. Zudem kommt es immer wieder durch Ziehen der Notbremsen und der Tür-Notentriegelungen aus Spaß zu erheblichen Verzögerungen im Betrieb.
Im Übrigen wurden bis heute noch nicht sämtliche Abspannmasten gestrichen – zwei fehlen noch. Diese werden die Supporters am kommenden Samstag in sattes Königsblau hüllen...
WO DIE FLUTLICHTMASTEN STEHN
(Rosetti Rosso)
1.
Wo die Flutlichtmasten stehn
Sah ich unsre Fahnen wehn
Über uns mal Sturm, mal königsblau
Doch nun sehn wir Glas und Stahl
Vip-Logen überall
Ich muss hier sein, habe leider keine Wahl
Refrain:
Rauh weht der Wind
Durchs Berger Feld
In mancher Fußballschlacht entstand ein Held
Unser Parkstadion ist leer
Es gibt keine Helden mehr
Einsam und traurig heult der Wind durchs Berger Feld
2.
Nie konnt uns einer wat
Egal aus welcher Stadt
Vor den Schalkern hauten alle ab
Mit dem Rücken an der Wand
Scheiß auf den Tabellenstand
Es war klar, dass man als Schalker zusammenstand
Refrain:
Rauh weht der Wind
Durchs Berger Feld
In mancher Fußballschlacht entstand ein Held
Unser Parkstadion ist leer
Es gibt keine Helden mehr
Einsam und traurig heult der Wind durchs Berger Feld
3.
Eine Halle wurd gebaut
Und die gelbe Schwalbe blau
Alte Schwüre nur noch Schall und Rauch
Der Tradition ein neues Haus
Und wer anders denkt fliegt raus
Eure Herzen sind so gläsern wie der Bau
Refrain:
Rauh weht der Wind
Durchs Berger Feld
In mancher Fußballschlacht entstand ein Held
Unser Parkstadion ist leer
Es gibt keine Helden mehr
Einsam und traurig heult der Wind durchs Berger Feld
40 Jahre Parkstadion 1904 Geschichten
unser Dank geht auch an:
Matthias Berghöfer
Mit ohne Schalke geht gar nich
1904 Geschichten – Band 3
Egal, ob es sich um Erinnerungen an das erste Mal auf Schalke, spannende Derbys oder den UEFA-Pokal-Sieg 1997 handelt: Matthias Berghöfer sammelt Fan-Geschichten rund um Schalke 04. Einzige Bedingung: Wahr müssen die Geschichten sein. Nach den ersten beiden erfolgreichen Bänden der Reihe „1904 Geschichten“ – der erste Band wurde 2012 von der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur zum „Fußballbuch des Jahres“ nominiert! – folgt jetzt bereits der dritte Streich: „Mit ohne Schalke geht gar nich“.
Darin berichtet zum Beispiel ein rüstiger Knappe von 88 Jahren, wie er bereits die Meisterfeier 1934 erlebte. Ein Fan erinnert sich an Kickerpartien mit Stan Libuda in seiner Stammkneipe. Wieder ein anderer machte sich als Dreikäsehoch per Kinderfahrrad alleine auf zum Revierderby. Skurril auch die Geschichte vom zufällig in Berlin aufgegabelten Touristen aus Korea, der von Schalkern zum Auswärtsspiel bei Hertha mitgeschleppt wird. So unterschiedlich die hier versammelten 45 Geschichten auch sind, vermitteln sie doch alle ein Gefühl davon, was Schalke ausmacht. Sie sind authentisch, originell, berührend. Eben genau wie Schalke. Übrigens auch eine schöne Schalker Geschichte: Mit den bisherigen Einahmen der Buchreihe unterstützten Herausgeber und Autoren u.a. in Not geratene Knappen, Fanklubs, die sich sozial engagieren, und die Verlegung eines „Stolpersteins“ am Schalker Markt.
Matthias Berghöfer (Hrsg.)
Mit ohne Schalke geht gar nich
1904 Geschichten – Band 3
192 Seiten, Paperback, Fotos
ISBN 978-3-7307-0053-2
Erschienen im Verlag Die Werkstatt, Göttingen
40 Jahre Parkstadion u.a. mit Stefan Barta
Lesung dieser und andere Geschichten rund ums Parkstadion
Ablösespiel Branco Oblak
Dass einer der großen Stars der Fußball-Weltmeisterschaftsendrunde von 1974 den Weg ins Berger Feld findet, ist den ausgezeichneten Kontakten von Präsident Günter Siebert nach Jugoslawien zuzuschreiben. Halb Europa will sich die Dienste des offensiven Mittelfeldspielers Branco Oblak sichern, den Zuschlag aber erhält Schalke 04.
Eigentlich soll Oblak bereits im August 1975 in Gelsenkirchen eintreffen, doch es stellt sich heraus, dass er zunächst noch seinen Wehrdienst in Jugoslawien beenden muss. Am 11. Spieltag der Saison 1975/76 debütiert Oblak dann gegen Bayer Uerdingen.
Dem Mann aus Ljubljana fällt die Eingewöhnung sichtlich schwer, auch das Zusammenspiel mit dem nicht minder genialen Hannes Bongartz funktioniert zunächst kaum. Oblak deutet dennoch gleich an, warum er so begehrt ist: Er ist fast nicht vom Ball zu trennen, verfügt über ein präzises Passspiel und einen fulminanten Abschluss mit seinem starken linken Fuß. Meist kann er von seinen Gegenspielern nur durch überhartes Einsteigen gebremst werden.
Mit Oblak verpasst Schalke in der Spielzeit 1976/77 erst am letzten Spieltag den Titel, und eigentlich soll und will der gebürtige Slowene seine Fußballkarriere in Gelsenkirchen beenden. Aber der finanziell stark angeschlagene Club kann es sich nicht leisten, die Option für zwei weitere Jahre zu ziehen. Der Spielmacher Oblak ist Schalke zu teuer geworden.
40 Jahre Parkstadion Info
Geliebt, gehasst, vermisst...“, so lautet der wunderbare Untertitel des noch viel wunderbareren Buches „Mein Parkstadion“ von Stefan Barta.
„Geliebt, gehasst, vermisst...“, wer von uns, die wir im Parkstadion groß wurden, könnte dem nicht zustimmen? Die olle Betonbude hat es uns auch wirklich nie einfach gemacht. Und trotzdem, sie wurde schon zeitlebens ein Teil von uns, Teil unserer Geschichte, Teil unserer Identität, Teil unserer Seele. "Und wenn ich als Kind aus dem Urlaub wiedergekommen bin und zum ersten Mal die Flutlichtmasten des Parkstadions wieder gesehen habe, wusste ich, ich bin zu Hause und alles ist in Ordnung." Wie wahr...
Am 04. August 2013 jährt sich nun zum 40sten Male der Geburtstag der alten Betonschüssel und das wollen wir, gemeinsam mit Euch – mit allen Schalkern, groß feiern! Wir wollen unsere gemeinsamen Erinnerungen auffrischen und teilen, zusammen lachen und weinen, singen und tanzen, wir wollen Anekdoten und Geschichten austauschen, eintauchen in die Geschichte der zumeist nassen und zugigen Kultstätte - das Feuer weitergeben, sein ehrendes Andenken bewahren.
Wir laden Euch daher alle ein, am Samstag, den 03. August 2013, um 19.04 Uhr ins Anno1904 auf die Schalker Meile zu kommen. Wir feiern in den Geburtstag rein – Open end! Dresscode - Euer altes „Parkstadion-Outfit ist ausdrücklich erwünscht!
Der Eintritt kostet pro Person 20€, ALLE Getränke sind an dem Abend inklusive (außer Spirituosen)!!!
Für ein kleines, aber feines Rahmenprogramm ist natürlich auch gesorgt:
Beginnen werden wir den Abend mit der Buchvorstellung des dritten Bandes der "1904 Geschichten", dazu gibt es eine Lesung. Emotionale sowie kuriose Parkstadion-Geschichten aus dem "1904 Geschichten-Zyklus" – von den Autoren selbst vorgetragen – werden uns in die richtige Nostalgie-Stimmung bringen.
Im Anschluss daran wird unser Markus Lanz-Double – der rasende Sky-Reporter, der unnachahmliche Dirk große Schlarmann – unseren Spezialgästen, unter anderem Ex-Kultspieler Mathias Schipper und Kultautor Stefan Barta, im Rahmen einer locker-witzigen Talkrunde sensationelle Parkstadion-Anekdoten entlocken.
Abschließend zeigen wir noch einen kaum bekannten Film, der die knapp 30 Jahre Parkstadion noch einmal zum Leben erwecken lässt...
Nach dem offiziellen Teil geht es mit Musik und Tanz weiter, unser DJ „Sonderblock Frieden“ wird zu den Klängen unserer langjährigen musikalischen Weggefährten – zum Beispiel den „Kellergeistern“, „Ährwin Weiss“ oder den „Lokalmatadoren“, tüchtig einheizen. Und natürlich wären wir nicht wir, wenn wir nicht auch für die eine oder andere (musikalische) Überraschung gesorgt hätten.
Lasst uns gemeinsam die Bude rocken - wir feiern „40 Jahre Parkstadion“!
Tickets könnt ihr ab sofort bei Oli4 direkt unter: oli4@supportersclub.de bestellen!










